Seit dem 19. März schrieb ich hier täglich einen kurzen Impuls - als Zeichen der Verbundenheit und Ermutigung in Zeiten der Ausgangsbeschränkung. 

Da nun der Weg in die "Normalität" gesucht wird und jeder wieder mehr Kontakte hat, schließe ich dies am Sonntag, 10. Mai mit einem letzten Text ab.

Wer alle Texte nochmals gerne hätte, darf sie gerne über das Kontaktaformular anfordern, ich maile sie gerne zu.

Eine behütete Zeit wünscht


Josef Epp


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Am 16. Februar 1943 schreibt Sophie Scholl noch einmal an Fritz Hartnagel, ihren Verlobten. Es ist ihr letzter Brief, sie schreibt nach einem Aufenthalt in ihrem Elternhaus in Ulm. Sie erzählt, wie ihr die kurzen Aufenthalte zu Hause guttun.

„ Diese Liebe, die so umsonst ist, ist für mich etwas Wunderbares. Ich empfinde sie als etwas vom Schönsten, was mir beschieden ist.“

So schlicht, so ergreifend und so wahr wird das Schönste und Wichtigste im Leben auf den Punkt gebracht: Die Liebe, die umsonst ist. Sophie Scholl zeigt uns auch, diese Liebe macht stark und mutig, gibt Halt und klare Orientierung.
Jeder Augenblick ist dafür offen, uns in diese Liebe einzuüben. Nur darauf kommt es an.















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